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Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir einen Zusatztermin an:

Freitag, 20. April - 20 Uhr / 18:30 - 19:30 Tanzeinführung

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Samstag, 21. April - 20 Uhr (ausverkauft)
18:30 - 19:30 Tanzeinführung (ausverkauft)

Das Oldenburger Sinti Swing Quartett Chapeau Manouche erobert seit 2010 große und kleine Bühnen, vor allem aber die Herzen ihrer Zuhörer. Die vier Musiker bestechen dabei durch maximale Spielfreude, Präzision und Virtuosität. Immer mit etwas Patina aus der goldenen Schellack- und Swingäre haben sie sich der Tradition der Jazzlegende Django Reinhardts verschrieben. Der mitreißende Gypsy Swing lässt niemanden ruhig sitzen sondern Füße wackeln, den Swing lebendig werden und ist ein Garant für Gute Laune!

Wir wollen Sie aber nicht nur zu einem grandiosen Konzerterlebnis willkommen heißen, wir wollen auch mit Ihnen tanzen! Hierfür haben wir die wunderbare Sonja Wessels aus dem Tanzstudio Libertango eingeladen. Sie wird für alle Interessierten vor dem Konzert eine Lindy Hop-Einführung anbieten.

Damit der Abend nicht nur gut klingt, sondern auch gut aussieht, freuen wir uns, wenn Sie in die Welt des Swing und Lindy Hop eintauchen und sich stilgemäß im Dresscode der 40er / 50er kleiden. Wem es besonders authentisch gelingt, den laden wir an der Bar auf ein Freigetränk ein!

 

Kartenpreise Konzert: 25 EUR / 15 EUR erm.

Lindy Hop-Einführung: 18:30 - 19:30 Uhr (Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl begrenzt, Kartenpreis zzgl. 5 EUR)

 
 

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Am 25. Februar war es soweit, unser erstes Stück für die Limonadenfabrik feierte Premiere:

Und auch so bitterkalt

Nach dem Roman von Lara Schützsack

Termine & Karten Vorstellungen für Schulen & Kindergärten

"Lucinda erzählt von Tenebrien. Tenebrien ist das Land, in das alle gehen, die nicht für unsere Welt gemacht sind. Die Dünnhäutigen, die Gläsernen, diejenigen, die zu viel wünschen, diejenigen, die zu viel gewagt und zu viel verloren haben. All die Narben, die wir auf dieser Welt bekommen haben, heilt das tenebrische Meer." (Und auch so bitterkalt, Lara Schützsack)

Dies ist die Geschichte der Schwestern Malina und Lucinda. Es ist die Geschichte von Liebe und Einsamkeit, Macht und Zerbrechlichkeit, Lebendigkeit und Tod. Es geht um den Schmerz, die Hoffnungen und die großen Gefühle, die uns in der Pubertät begleiten. Es geht um Verlorenheit und die Notwendigkeit von Halt. Es geht ums Erwachsenwerden.

Nach zehn Jahren kehrt Malina in ihr Elternhaus zurück und betritt erstmals wieder das Zimmer ihrer älteren Schwester Lucinda. Sie macht sich auf die Suche, beginnt eine Reise in ihre Vergangenheit, erinnert sich, reflektiert und erweckt ihre Schwester Lucinda wieder zum Leben. Mit ihr erwachen auch all die anderen Gestalten aus der Vergangenheit.

Premierenkritik der NWZ vom 27.02.2018

Weiterlesen: Und auch so bitterkalt

 
 

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Gastspiel Daniel Wagner & Pierre Schäfer

Des Kaisers neue Kleider

Der große Coup der kleinen Viecher

Für Kinder ab 5 Jahren

Termine & Karten Vorstellungen für Schulen & Kindergärten

Drei schicksalsreiche Tage aus dem Leben eines Kaisers mit Klamottenfimmel und wie zwei kleine Ganoven ihm eins auswischen. Oder "Wie eine schnoddrige Motte und ein verärgertes Kätzchen den Potentaten bloßstellen"! Des Kaisers Kleiderkammer ist ein wahres Mottenparadies.

Lebendige Dialoge, pointierte Spielweise, rascher Szenenwechsel lassen Andersens Märchen zu einer kurzweiligen Stunde für die ganze Familie werden.

"Pierre Schäfers und Daniel Wagners Inszenierung von 'Des Kaisers neue Kleider', frei nach dem Märchen von Hans Christian Andersen, ist ein gut einstündiger Angriff auf die Lachmuskeln: wunderbare Handpuppen, witzige Dialoge, Klamauk und Slapstick, rascher Szenenwechsel, gelungene Musik- und Toneinspielungen. Und auch als Schauspieler sorgen die beiden Puppenspieler aus Berlin für maximales Amüsement: Pierre Schäfer als greise Erzählerin in Kittelschürze mit Häkeldeckchen auf dem Kopf, Daniel Wagner als trotteliger Kammerdiener in Schlappen." (Fuldaer Zeitung, 30.09.11)

Spiel: Pierre Schäfer & Daniel Wagner
Regie: Susanne Claus
Figuren: Peter Lutz, Evelyn Höpfner
Musik: Franz Geist

Dauer: ca. 60 Minuten

 
 

http://theater-laboratorium.org/