Unser neues Stück:
"Der Mann, der niemals weinte"

"Wenn ein kleiner Mensch, voller Angst, in einer unbekannten Stadt nach einem unbekannten Ort oder Bleibe sucht, findet er sich plötzlich machtlos wieder, ohne Wissen, wie sich gegen die Kräfte der Magie zu wehren ist. Nicht er schaut so sehr auf die Häuser, die Häuser schauen eher auf ihn." - Tennessee Williams 

"Alles lebt durch eine magische Leichtigkeit, die gewiss nur schwer zu erreichen ist und sich auch in reibungslosen Szenenwechseln mit passender Musik zeigt. Ein zauberhafter Abend. Die Minuten vergehen wie im Flug. Nie will man auf die Uhr schauen. Wann hat man so etwas zuletzt in einem Theater erlebt? Wir erinnern uns nicht." (R. Tschapke, Nordwest-Zeitung)

www.nwzonline.de/kultur/wenn-opa-alles-neu-sieht_a_31,1,1620093044.html

In einem Spannungsfeld zwischen clownesker Leichtigkeit und großer Traurigkeit zeichnen wir Pauls Geschichte nach. 

Ein wunderschöner Beitrag von RTL Nord vom 02.12.16

Weiterlesen: Premiere "Der Mann"

 

Der große Abend der kleinen Diktatoren

Ab 21:45 Uhr ist Machtruhe

Zum Beitrag von RTL Nord vom 17.11.14

Unter folgendem Link finden Sie die Pressekritik der NWZ
Karten unter: www.t-ol.de/P307

Das Hilde Lindner-Institut wurde 1952 in Königswinter bei Bonn gegründet. Die unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Stifterin Hilde Lindner hatte die Notwendigkeit erkannt einen Ort zu schaffen, an dem die Menschheit die 'unsterblichen Überreste' ihrer Tyrannen verwahren und beschäftigen kann.

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Aschenputtel

Grimm's Hausmärchen No. 21

Märchen... Alle beginnen Sie mit "es war einmal"...

Es war einmal ein junges Mädchen, das ihre Mutter über alles liebte. Eines Tages wurde die Mutter krank und verstarb. Ihr Vater nahm sich eine neue Frau, die zwei Töchter mit ins Haus brachte. Diese waren schön und weiß von Angesicht, aber garstig und schwarz von Herzen. Da ging eine schlimme Zeit für das arme Stiefkind an. Die Stiefschwestern taten ihr allerlei Herzeleid an, nahmen ihr all ihre schönen Kleider weg, hießen sie, in der Asche zu schlafen und nannten sie nur noch Aschenputtel...

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Ein kleines Stück vom Glück

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Glück? Was macht uns glücklich? Und gehören das Glück und das Traurigsein nicht irgendwie zusammen?

 

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Dr. Weltsch & Dr. März

oder Eintagsfliegen werden bevorzugt behandelt. Im Programm seit Oktober 2013

Spiel: Pavel Möller-Lück, Jonathan Went & Anna Mittelstaedt
Dauer: 150min. (inkl. 30 Min. Pause)

Im Institut für Lebenskunst in Zürich kommen die kuriosesten Fälle zu Gehör. Beispielsweise stellt sich bei Dr. Weltsch und Dr. März, Spezialisten fürs Besondere, Herr Feininger ein...
 

Karten buchen | NWZonline: "Theater Laboratorium begeistert Publikum mit 'Dr. Weltsch & Dr. März'"

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"Ich will meine Seele tauchen..."

Ein Abend über Clara & Robert Schumann.

... in den Kelch der Lilie hinein -  Die Lilie soll klingend hauchen - Ein Lied von der Liebsten mein" (Heinrich Heine)

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Die Rotkäppchen-Variationen

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(Foto: Jörn Steinhoff)

Die Lausitz. Hier wurde 1906 der letzte Wolf in Deutschland erschossen. Und ebenfalls hier wurde er fast neunzig Jahre später wieder angesiedelt.
Und doch bleibt immer ein Unbehagen ob seiner Existenz. Er ist ein Gänger zwischen den Welten, ganz bei sich. Seine Fremdheit ist faszinierend, ein wenig beängstigend und erotisch zugleich. Seine Schönheit und sein „Intellekt“ unwiderstehlich. Seine Augen erzählen von seiner Wärme.

110 Min. + Pause - für Jugendliche und Erwachsene

 > TRAILER

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Der Froschkönig
 

 

Ein Stück über das Leben und die Liebe und den Eiweißgehalt der Fliegen.

Der Froschkönig ist schon lange kein Frosch mehr.
Seit mehr als 15 Jahren regiert er sein Reich.
Doch welch eine Überraschung: Sein Sohn verwandelt sich auch wieder in einen Frosch.

75 Minuten - ab 7 Jahren

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Wenn ich wieder klein bin

"Wenn ich mit Kindern zusammen bin dann leiste ich ihnen Gesellschaft und sie mir. Wir sprechen miteinander oder auch nicht. Es ist meine und ihre Stunde, wenn wir zusammen sind; unsere gemeinsame gute Lebensstunde die meine und die ihre. Und eine, die nie wiederkehrt.."

Spiel: Pavel Möller-Lück | 80 Minuten - ab 12 Jahren

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Der kleine Herr Winterstein

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Die Geschichte einer Andersartigkeit.

Plötzlich war er da. In meinem kleinen Zimmer stand er an meiner Schreibmaschine.
Er kam aus meinen Gedanken, ist meine Romanfigur. Ich hatte gerade begonnen, ein Buch über ihn zu schreiben.
Über Roman Winterstein, den berühmten jüdischen Geiger. Er erzählt mir seine Lebensgeschichte, und zusammen tauchen wir ein in das Berlin der 40er Jahre.

Zart und leise wird die Geschichte einer Andersartigkeit erzählt.
Für Kinder eine erste, vorsichtige emotionale Berührung mit einem schwierigen Thema, welches exemplarisch an einem Schicksal festgemacht wird.
Für Erwachsene mehr als eine Erinnerung. Für alle ein Stück hinreißendes Theater.

60 Minuten – ab 10 Jahren

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Des Kaisers neue Kleider

Eine Satire nach H.C. Andersen

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Alles wird kleiner und kleiner in Kopenhagen. Selbst die Kaffeekanne ist kaum mehr zu erkennen, geschweige denn zu benutzen. Nur die Garderobe des Kaisers wird immer größer.

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Monsieur Ibrahim
... und die Blumen des Koran

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Nach Eric-Emmanuel Schmitt

Der junge Momo ist plötzlich ganz auf sich allein gestellt.
Er hat nur einen Freund – einen einzigen – und das ist Monsieur Ibrahim, der arabische Lebensmittelhändler aus der Rue Bleue.
Aber die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen: Denn die Rue Bleue ist nicht blau, Monsieur Ibrahim ist kein Araber, und das Leben ist nicht zwangsläufig ein Trauerspiel...

Eine Erzählung von lächelnder Gewissheit, gelehrtem Charme und eleganter Schönheit. Eine Entdeckung.

90 Minuten + 30 Min. Pause - ab 12 Jahren

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Milchbar

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1958. Charlotte ist eine junge Frau und Armin ein junger Mann. Es ist Sommer und die Milchbar der Ort, an dem sich junge Menschen im Sommer treffen. Sie verlieben sich ineinander und planen eine Hochzeit. Doch dann ist Armin verschwunden und das Einzige was er Charlotte hinterlässt, ist Tom, der gesund und unehelich in ihrem Bauch heranwächst.

90 Minuten - für Jugendliche und Erwachsene

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Russischer TangoAchtung, öffnet in einem neuen Fenster. E-Mail

Pavel Möller-Lück auf den Spuren Pjotr Konstantinowitsch Leschenkos

 

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Leschenko hat es zum Mythos gebracht. In den dreißiger Jahren bis in die Fünfziger war kein russischer Sänger der Emigration so populär wie er. Nicht nur im Ausland, sondern auch in seinem Heimatland

Obwohl dort keine einzige Platte offiziell veröffentlicht wurde. Seine schwermütigen Tangoweisen galten den kommunistischen Machthabern als bourgeois - als ungeeignet, den Kommunismus aufzubauen. Gehört wurde er trotzdem. Heimlich. Seine zum Teil verbotenen Lieder wurden auf Schellackplatten in die Sowjetunion geschmuggelt und dort zu Spitzenpreisen auf den Schwarzmärkten gehandelt.

Auf ausgedienten Roentgenplatten, den „Rippen“, wurden sie schwarz nachgepresst. Im Sommer 1954 verstarb Leschenko in einem Straflager bei Bukarest unter bis heute ungeklärten Umständen. Sein Grab ist unbekannt. Seine Stimme hat überlebt. Die Faszination der knisternden Patina ist ungebrochen. Wer war dieser populärste Sänger Russlands in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts? Eine Spurensuche.

Spiel: Pavel Möller-Lück
als Gast: Frederic Phung

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Was wurde eigentlich aus Konrad Müller?

Ein Stück Lebensgeschichte


Fliegen wollte Konrad Müller. Oder Dompteur werden in einer Delphinshow. Vielleicht Indianer werden oder wenigstens eine Fee heiraten. Kinderträume.
Heute sitzt Herr Müller in einem Büro und stempelt heftig. Und Träume sind knapp geworden.

Weiterlesen: Was wurde eigentlich aus Konrad Müller?

 

http://theater-laboratorium.org/