Aschenputtel

Grimm's Hausmärchen No. 21

Märchen... Alle beginnen Sie mit "es war einmal"...

Es war einmal ein junges Mädchen, das ihre Mutter über alles liebte. Eines Tages wurde die Mutter krank und verstarb. Ihr Vater nahm sich eine neue Frau, die zwei Töchter mit ins Haus brachte. Diese waren schön und weiß von Angesicht, aber garstig und schwarz von Herzen. Da ging eine schlimme Zeit für das arme Stiefkind an. Die Stiefschwestern taten ihr allerlei Herzeleid an, nahmen ihr all ihre schönen Kleider weg, hießen sie, in der Asche zu schlafen und nannten sie nur noch Aschenputtel...

Jeder kennt die Geschichte vom Aschenputtel, aber warum hört sie eigentlich mittendrin auf? Wir erzählen die ganze Geschichte. Wie sie schließlich Königin wurde, ihre täglichen Termine absolviert, Bäume pflanzt, Reden hält und zwischendurch doch immer wieder ihre eigenen, stillen Momente findet.

'Irgendwann ging im deutschen Theater das Zauberhafte verloren. Es war einfach weg. Man ging zwar ins Theater und suchte den Zauber, fand aber nur Stampfen, Schreien, Brüllen und Lamentieren. Sanfte, romantische, mitreißende Aufführungen wie die von "Aschenputtel" im Theater Laboratorium holen endlich den Zauber zurück." (Reinhard Tschapke, NWZ)

 

Zur Premierenkritik: klick

Beitrag im "Magazin der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg"

Karten buchen unter : www.t-ol.de/P299

Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

Spiel: Barbara Schmitz-Lenders & Anja Hursie
Konzept: Barbara Schmitz-Lenders
Illumination: Beatrice Bader
Regie: Pavel Möller-Lück
Figuren/ Masken: Mechtild Nienaber, Barbara Schmitz-Lenders, Beatrice Bader
Objekte: Markus Wulff, Beatrice Bader, Lynn Arndt, Rainer Sander
Ton: Jonathan Went, Jochen Faber
Licht: Frank Struve

Mit freundlicher Unterstützung der VR-Stiftung, der Raiffeisenbank Oldenburg & der öffentlichen Versicherungen Oldenburg

 

http://theater-laboratorium.org/