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ACHTUNG: Die Veranstaltungen am 23. und 24. Oktober um 20 Uhr "Eckermann und sein Goethe" mit Modick, Eilert und Möller-Lück werden nicht, wie im Spielplan angekündigt gegen eine Spende angeboten, sondern gegen einen Eintritt von 20 Euro pro Person. 

Wir entschuldigen uns für unseren Fehler und die Unanehmlichkeiten, die dadurch entstehen und freuen uns sehr auf Ihr Kommen.

Ihr Team des Theater Laboratoriums

 

 

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So. 27.10. / LALA - EIN HURENABEND (D)

Michael Barfuß & Ensemble mit erotischen Brecht- und Weill-Liedern
Eine Kleinkunst-Revue über die käufliche Liebe

Theater Laboratorium, Kleine Str. 8, 26121 OL Veranstaltung So 27.10.2019 / 20h / Eintritt: 29,- €  / 24,- €

Das älteste Gewerbe der Welt, die schillernde Versuchung, das Dunkel der Nacht, das desillusionierende Licht des Tages: Niemand hat so sinnlich-erotisch, so mitfühlend und funkelnd ironisch über diese Welt im Zwielicht gedichtet wie Bertolt Brecht, und niemand sie in so faszinierende Melodien gekleidet wie Kurt Weill. „Rotzig, kess und kämpferisch: Swetlana Saam, Jana Rahma und Muriel Leonie Graf offenbaren eindrucksvoll die ungebrochene Aktualität der Brecht’schen Texte.” Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Michael Barfuß am Piano, der lange Jahre als aktiver Pianist in Oldenburg lebte und diesen Abend inszeniert sowie arrangiert hat.
http://michael-barfuss.de/LALA.html

Weiterlesen: Lala - ein Hurenabend

 

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Spielplan No. 64

Der neue Spielplan des Theater Laboratorium ist da!

Ab Dienstag den 11. Juni sind die neuen Spieltermine von August 2019 bis einschließlich Januar 2020 buchbar. Karten gibt es wie immer direkt an der Theaterkasse in der Kleinen Straße 8, telefonisch unter 0441.16464 oder online unter www.t-ol.de

 

 

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Wer ist die Schönste im ganzen Land?

Link zur Premierenkritik vom 29.09.2018

Termine & Karten

"Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so in den Schnee blickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rot im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt' ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen... "

Zwangsneurotische Zwerge, eine narzisstische Stiefmutter, ein kaum präsenter Vater, der zufälligerweise gleichzeitig auch noch König ist, eine Tatsache, die dem Märchen aber auch keine bedeutende Wendung beibringt. Nicht zu vergessen natürlich der Prinz, der am Ende des Märchens für ein glückliches Ende sorgt. Wobei... ob am Ende wirklich "Ende gut, alles gut" gesagt werden kann, gilt es abzuwarten... Schließlich gibt es da noch ein junges, unter dem Scheffel gehaltenes Mädchen, "schön wie der klare Tag", das nach Freiheit strebt und mit jedem Tag der  vergeht, immer noch schöner und schöner wird und dabei der Stiefmutter vor Augen hält, dass sie zwangsläufig zwar älter, dabei aber nicht unbedingt schöner wird... Da sind Konflikte vorprogrammiert! Eines Tages kommt es, wie es kommen muss. Zum widerholten Male befragt die in erster Linie sich selbst liebende Stiefmutter ihren Zauberspiegel, ob sie noch immer die Schönste im ganzen Land sei. Doch die Antwort des Spiegels bestätigt ihre schlimmsten Befürchtungen:

"Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier. Aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als ihr."

Völlig außer sich beschließt sie, ihre Nebenbuhlerin aus dem Weg zu schaffen. Und das Drama nimmt seinen Lauf...

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https://theater-laboratorium.org/