Wir freuen uns schon sehr auf  den 23.10.2019  und 24.10.2019 - 20:00 Uhr da lesen nämlich:

Klaus Modick, Bernd Eilert und Pavel Möller-Lück

Eckermann und sein Goethe

mit Musik von Karl-Ernst Went 

Am 10. Juni 1823 kam es in Weimar zu einer der merkwürdigsten Begegnungen der deutschen Literaturgeschichte: Bei Johann Wolfgang von Goethe wurde ein Bewunderer namens Johann Peter Eckermann vorstellig. Goethe war damals fast 75, Eckermann gerade 30 Jahre alt. Doch der Altersunterschied war kein Hindernis, im Gegenteil: Bis zu Goethes Tod im Jahre 1832 war der Verkehr so rege, dass Eckermann daraus drei Bände machen konnte. Seine Gespräche mit Goethe gelten bis heute als zuverlässige Quelle. Die Verfasser des Lesestücks Eckermann und Goethe  haben zwar vieles gerafft und manches neu verbunden - verändert haben sie nichts. Denn gegenüber jeder noch so einfühlsamen Studie über Goethes letztes Lebensjahrzehnt haben Eckermanns Gespräche einen Vorzug: Sie haben so oder so ähnlich stattgefunden. Auch wenn es schwer zu glauben scheint, so ist es doch wahr. Dafür garantieren die Mitwirkenden.

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